Über mich
Was mich dahin gebracht hat – und warum ich tue, was ich tue.
Ich habe funktioniert.
Bis ich angefangen habe zu leben.
Gründerin & zert. Hypnose Coach
30+ Jahre Lebenserfahrung.
18+ Jahre Leistungssport.
12+ Jahre Berufserfahrung.
Und trotzdem hatte ich lange keine Ahnung, wer ich wirklich bin – jenseits von meiner Rolle, Leistung und dem, was andere von mir erwartet haben.
Ich weiß, wie es ist, zu funktionieren, zu performen
und trotzdem das Gefühl zu haben, dass da mehr sein muss.
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Mein Wendepunkt
Alles gegeben.
Außer mir selbst.
VORHER
Ständiger Kampfmodus. Hamsterrad. Immer mehr leisten, immer weiter funktionieren – ringend nach Anerkennung, ohne zu merken, dass mein Motor längst leer lief.
Ich bin nicht gut genug. Ich bin nicht interessant. Ich bin wertlos.
Meine harten Schalen bekamen Risse. Meine Masken zerliefen. Ich war es müde, immer zu strahlen – als wäre nichts. Als ginge es mir gut. Ich war müde. Traurig. Ziellos.
DIE AUSZEIT
2021. Acht Wochen. Ein asiatisches Land. Fremde Kultur, fremde Natur – und zum ersten Mal: echte Zeit mit mir selbst. Ich wollte aus der Alarmbereitschaft raus. Wissen, wer ich bin. Mich wieder verbunden fühlen. Mich selbst lieben.
2021. Acht Wochen. Ein asiatisches Land. Fremde Kultur, fremde Natur – und zum ersten Mal: echte Zeit mit mir selbst. Ich wollte aus der Alarmbereitschaft raus. Wissen, wer ich bin. Mich wieder verbunden fühlen. Mich selbst lieben.
Ich schloss meine Augen. Ich vertraute auf das, was kommt. Und alles fiel in sich zusammen.
DER MOMENT
In einer Hypnose‒Session mit meinem Coach spürte ich zum ersten Mal wirklich – nicht analytisch, sondern mit dem ganzen Körper – wie lange ich mich selbst in ein Gefängnis gesperrt hatte.
Ich weinte. Vor Schmerz. Vor Wut. Vor Scham. Vor Erleichterung.
Dieser Moment blieb für immer. Nicht weil ich etwas verstanden hatte – sondern weil ich es gefühlt, neu erlebt und neu eingeordnet hatte.
Das ist der Unterschied. Das ist, was Hypnose kann.
DIE AUSWIRKUNG
Heute lebe ich ein erfülltes Leben – nicht weil ich keine Herausforderungen mehr habe, sondern weil ich weiß, wie ich mit ihnen umgehe. Ich habe gelernt: Alle Antworten sind bereits in mir. Im Unterbewusstsein. Ich musste nur lernen, hinzuhören.
Und genau das begleite ich heute bei anderen.
Du willst wissen,
wie die Hypnose bei dir wirken kann?
Wir packen es an der Wurzel an.
Meine Reise
Gelebt. Gefühlt.
Integriert.
Die Themen, die ich auf meiner Reise bearbeitet habe ‒ Klick rein, wenn dich etwas davon berührt:
Funktionieren – aber ich bin nie wirklich angekommen.
Scham · Alte Wunden · Glaubenssätze · Schutzstrategien
Ich habe lange funktioniert. Geliefert. Gestrahlt.
Und gleichzeitig gespürt, dass ich nie wirklich ankomme – weder bei mir noch bei anderen.
Ich habe meinen Körper ignoriert, als wäre er nicht Teil von mir.
Ich habe Kontrolle dort festgehalten, wo ich mich eigentlich hilflos fühlte. Meine Schutzstrategien waren so vertraut, dass ich sie für mich selbst hielt.
Ich war im Kampf – mit mir, mit alten Erlebnissen, mit dem stillen Glauben:
Ich bin nicht gut genug. Ich bin nicht es wert.
Scham war mein ständiger Begleiter. Nicht laut, aber immer da.
Und Frustration darüber, dass ich in denselben Schleifen blieb, egal wie sehr ich es anders wollte.
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Vielleicht kennst du dieses Gefühl. Vielleicht nicht mit denselben Worten – aber mit demselben Gewicht.
Wenn da etwas in dir ist, das du nie richtig angeschaut hast – weil es zu schmerzhaft war, weil du nicht wusstest wie, oder weil du dachtest, es gehört einfach zu dir.
Wenn du dich für das schämst, was du erlebt hast – oder für das, was du dabei gefühlt hast. Dann weißt du wie viel Energie es kostet, das täglich mit dir zu tragen. Die Schleifen. Die Frustration. Der innere Kampf der nie ganz aufhört.
Wenn Kontrolle sich wie Überleben anfühlt.
Wenn du weißt, dass da eine Schleife ist – und du nicht weißt, wie du rauskommst.
Was in unserer Arbeit möglich wird
Du musst das nicht alleine tragen und du musst es nicht verstehen, bevor du anfängst.
Im Unterbewusstsein liegt bereits alles, was du brauchst.
Scham verliert ihre Macht, wenn sie gesehen wird. Kontrolle darf loslassen, wenn echte Sicherheit entsteht.
Und das Gefühl nie genug zu sein – das ist kein Charakter. Das ist ein alter Glaubenssatz. Und der lässt sich verändern.
Ich kenne diesen Ort. Ich war lange dort – im Kampfmodus, mit harten Schalen und dem stillen Glauben, dass mit mir irgendetwas grundlegend nicht stimmt. Das war mein Ausgangspunkt. Nicht mein Endpunkt.
Sport als mein Zuhause – und plötzlich nicht mehr.
Leistungsdruck · Identität · Mentales Training
Hockey war mein Zuhause. Meine neue Familie. Der Ort wo ich spielerisch verschwinden durfte – wo ich frei war, lebendig, ganz bei mir.
Und gleichzeitig der Ort, an dem ich gelernt habe: Leistung bringt Anerkennung. Ich wollte andere stolz machen.
Ich wollte dazugehören. Ich liebte es zu gewinnen – und ich liebte es noch mehr, mich vollständig in etwas zu verlieren das mir echte Freude gemacht hat.
Nach meinem Kreuzbandriss – und erneuter Re-Ruptur und Operation – habe ich über ein Jahr alles gegeben um zurückzukommen. Mit Disziplin, Ausdauer und einem Willen der mich nie losgelassen hat.
Währenddessen habe ich etwas erlebt, das mich bis heute begleitet: Wenn du nicht spielst, interessiert sich kaum jemand mehr für dich. Keine mentale Begleitung. Keine Schmerztherapie – weder körperlich noch innerlich. Einfach: funktionieren, kämpfen, weitermachen.
Ich habe es geschafft. Ich bin wieder auf den Platz gekommen.
Aber nicht mental.
Was mir gefehlt hat war nicht mehr Training. Es war die Arbeit im Inneren – mit dem, was wirklich entscheidet ob du in Höchstleistung gehst oder still gegen dich selbst kämpfst. Das habe ich damals nicht gemacht. Heute weiß ich wie es geht.
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Vielleicht kennst du dieses Feuer.
Und vielleicht kennst du auch die Stille danach – wenn der Sport wegfällt und du nicht weißt wer du ohne ihn bist.
Wenn du im Sport – oder im Leben – alles gibst und trotzdem das Gefühl hast, dass es nie reicht.
Wenn Leistung sich gut anfühlt, aber die Stille danach leer ist.
Wenn dein Körper Signale sendet, die du lieber ignorierst.
Oder wenn du weißt, dass da noch mehr drin ist: dass der Unterschied zwischen gut und außergewöhnlich nicht mehr Training ist, sondern das was im Kopf passiert.
Was in unserer Arbeit möglich wird
Mentale Stärke ist keine Charaktereigenschaft – sie ist eine Fähigkeit.
Mit der Arbeit im Unterbewusstsein kannst du nicht nur alte Muster auflösen, die dich bremsen.
Du kannst gezielt den Zustand trainieren, in dem du dein Bestes abrufst – Fokus, Ruhe unter Druck, Vertrauen in dich selbst.
Das ist die Arbeit, die ich damals nicht gemacht habe. Und die ich heute mit dir mache.
ehm. National- und Bundesliga-Hockeyspielerin
Wenn Nähe wehtut – und ich sie trotzdem suche.
Liebeskummer · Beziehungsmuster · Vertrauen
Liebeskummer hat mich in ein dunkles Loch fallen lassen.
Nicht nur Schmerz – sondern eine Leere, in der ich mich wertlos gefühlt habe. In der ich das Vertrauen zu anderen – und zu mir selbst – verloren habe.
Ich bin Beziehungen eingegangen, die mir nicht gut taten – weil die Leere sich irgendwie füllen musste. Ich habe mir und anderen etwas vorgespielt. Vergeben ohne wirklich zu vergeben. Gelächelt und innerlich gebrannt.
Mit den Menschen die mir am nächsten waren – Familie, Freunde – war es dasselbe: Weggelaufen und gleichzeitig ihre Nähe gesucht. Distanz als Schutz. Und trotzdem diese tiefe Sehnsucht nach echtem Ankommen.
Irgendwann habe ich verstanden: Hinter allem steckten eingebrannte Überzeugungen – über mich, über andere, über das was Liebe bedeutet. Überzeugungen die sich so tief wie Wahrheit angefühlt haben, dass ich nie in Frage gestellt habe ob sie wirklich stimmen.
Was mich durch alles getragen hat, war kein Plan und keine Erkenntnis. Es war ein leises Gefühl das einfach nicht verschwinden wollte – dass es irgendwann besser wird. Dass ich das wert bin. Dass es einen Weg gibt. Diese Hoffnung war mein Anker. Die wirkliche Veränderung kam später – mit einem Schlüsselmoment der alles verändert hat.
Vielleicht kennst du diesen Zwiespalt – Nähe wollen und gleichzeitig Angst davor haben. Verzeihen wollen und es nicht können. Den Menschen die dir am nächsten sind alles geben – und dich dabei selbst nicht mehr spüren.
Wenn Liebeskummer dich in ein Loch zieht das tiefer ist als die Situation es rechtfertigt – weil er alte Wunden öffnet, die schon lange da waren.
Wenn Konflikte mit den Menschen die dir am nächsten sind – mit denen du täglich lebst und arbeitest – sich immer wieder gleich anfühlen. Als ob du dieselbe Geschichte mit anderen Gesichtern erlebst.
Wenn du als Paar merkst, dass nicht die Liebe fehlt – sondern der Mut, sich wirklich zu zeigen. Ehrlich. Verletzlich. Ganz.
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Was in unserer Arbeit möglich wird
Echte Nähe beginnt mit dir. Nicht damit, dass du dich veränderst um zu gefallen – sondern damit, dass du anfängst dir selbst zu vertrauen. Deiner Intuition. Deinen Bedürfnissen. Deiner Stimme.
In der Arbeit mit dem Unterbewusstsein lösen sich eingebrannte Überzeugungen auf – nicht weil du sie wegdenkst, sondern weil du sie wirklich siehst und neu bewertest.
Zwei Menschen die das beide wagen – sich zeigen, ehrlich sein, wirklich da sein – das ist Verbindung die trägt.
Wer ich bin – die Person werden, die ich sein darf.
Identität · Selbstwert · Sichtbarkeit · Zukunft gestalten
Ich habe mich lange über das definiert was ich tat – nicht über das was ich war.
Spielerin. Projektmanagerin. Funktionierender Mensch.
Als der Sport wegfiel, fragte ich mich zum ersten Mal: Wer bin ich, wenn ich nicht mehr Spielerin bin?
Als ich meine erste Kündigung aussprach und alleine reiste – dieselbe Frage, eine Ebene tiefer: Wer bin ich, wenn niemand schaut?
Die zweite nach meiner ersten Kündigung – als ich zum ersten Mal alleine gereist bin und plötzlich niemanden mehr hatte dem ich etwas beweisen musste. Wer bin ich, wenn ich nicht mehr funktioniere?
Erwartungen waren immer da. Von mir selbst. Gefühlt von meinen Eltern. Von der Gesellschaft. Das klassische Leben. Der richtige Weg. Die richtige Reihenfolge. Ich habe lange geglaubt, mich daran messen zu müssen.
Und dann kam die Angst vor Sichtbarkeit – die Angst mich zu zeigen. Angegriffen zu werden. Dass andere über mich lachen, mich nicht ernst nehmen. Dass ich scheitere – und damit beweise, was ich insgeheim immer bef ürchtet habe: dass ich nicht genug bin.
Ich habe diese Angst noch nicht vollständig überwunden. Aber ich habe gelernt, trotzdem zu gehen. Diese Website ist ein Schritt davon. Weil ich verstanden habe:
Selbstwert ist kein Ziel. Er ist ein Weg.
Ich muss nicht fertig sein um anzufangen. Nicht warten bis es sich richtig anfühlt.
Nicht warten bis die Angst weg ist.
Sondern jetzt – aus Freude, aus Stärke, aus dem Inneren heraus.
Vielleicht fragst du dich das auch – nicht unbedingt in einer Krise, sondern in einem stillen Moment: Ist das wirklich mein Leben? Oder das Leben das andere für mich entworfen haben?
Wenn du weißt wer du sein solltest – aber noch suchst wer du wirklich bist.
Wenn Erwartungen – deine eigenen oder die anderer – schwerer wiegen als deine eigenen Wünsche.
Wenn die Angst gesehen zu werden dich davon abhält das zu zeigen was wirklich in dir steckt.
Wenn du wartest bis du bereit bist – und dieser Moment nie zu kommen scheint.
Wenn du dich klein machst – nicht weil du klein bist, sondern weil es sich sicherer anfühlt.
Oder wenn es dir bereits gut geht – und du trotzdem spürst dass du mehr aus dir herausholen kannst. Mehr Klarheit. Mehr Freiheit. Mehr du selbst.
Was in unserer Arbeit möglich wird
Du brauchst keinen Tiefpunkt um anzufangen. Ein Thema, ein Schritt – in deinem Tempo.
Das Unterbewusstsein arbeitet nicht nur mit der Vergangenheit – es gestaltet auch das, was noch kommt.
Nicht wer du warst. Wer du bist und sein wirst.
Nicht durch Disziplin alleine. Nicht durch Willenskraft.
Sondern weil du dir erlaubst neu zu denken, neu zu fühlen, neu zu sein.
Du darfst reich sein.
Du darfst Freizeit haben.
Du darfst dein eigenes Leben definieren.
Du darfst aus Freude schaffen – nicht aus Angst.
Du darfst gesehen werden.
Nicht weil du es dir verdient hast durch Leistung. Sondern weil du es bist.
Und das alles ist ein Weg – kein Ziel das du eines Tages erreichst.
Grow as you go.
Du musst nicht fertig sein. Du musst nur anzufangen.
Irgendetwas davon hat dich berührt?
Das ist kein Zufall.
Ich begleite dich – in deinem Tempo, auf deinem Weg.
✓ 100% unverbindlich ✓ 20 Minuten Beratung ✓ Individuelle Analyse
Mein Ansatz
Warum Verstehen.
nicht reicht.
Viele Menschen probieren vieles: Sie lesen, analysieren, verstehen.
Sie setzen sich Ziele, erstellen Pläne, arbeiten hart.
Und trotzdem bleibt echte Veränderung mühsam.
Das ist kein Versagen. Das ist Biologie.
Unser Bewusstsein plant und entscheidet.
Unser Unterbewusstsein steuert – oft ohne, dass wir es merken.
Neurowissenschaftliche Forschung zeigt: bis zu 95% unseres Verhaltens, unserer Entscheidungen und emotionalen Reaktionen werden vom Unterbewusstsein gesteuert. Wir glauben rational zu handeln, doch die meisten unserer Reaktionen laufen längst auf Autopilot.
Solange beide Systeme nicht in dieselbe Richtung arbeiten, kämpft man gegen sich selbst – ohne es zu wissen.
Die Arbeit im Unterbewusstsein ist deshalb nicht optional.
Sie ist der entscheidende Unterschied.
Die Antwort liegt in unserer Kindheit.
Als Kinder befinden wir uns überwiegend in langsamen Gehirnwellenzuständen – Delta und Theta – die dem Zustand unter Hypnose entsprechen. In diesen Zuständen nimmt das Unterbewusstein alles auf: ungefiltert, ohne kritische Instanz, als absolute Wahrheit.
Erst im Jugendalter entwickelt sich das Bewusstsein vollständig – aber das bis dahin Programmierte läuft weiter. Im Hintergrund. Jeden Tag.
Als Erwachsene führen wir dann oft ein Leben das von Prägungen aus unserer Kindheit gesteuert wird – ohne es zu wissen. Ein Leben in der Vergangenheit.
Wir führen als Erwachsene oft ein Leben, das von Entscheidungen aus unserer Kindheit geprägt ist – ohne es zu wissen.
Gehirnwellenzustände:
Unser Gehirn schwingt in verschiedenen Frequenzen – je nach Zustand, Aktivität und Bewusstseinsebene. Als Erwachsene können wir durch Hypnose, Meditation oder tiefe Entspannung gezielt in die langsameren Gehirnwellenzustände eintreten – dieselben Frequenzen die Kindern natürlich zur Verfügung stehen.
Die folgende Übersicht zeigt welche Zustände es gibt – und wo du im Alltag bereits in ihnen bist, ohne es zu wissen:
γ - Gamma (30-100 Hz): Überbewusstsein
Die schnellste und subtilste Gehirnwelle. Gamma tritt bei höchster kognitiver Aktivität auf – intensiver Fokus, tiefe Einsicht, das Gefühl von Einheit und Transzendenz.
Dieser Zustand wird mit dem Überbewusstsein assoziiert – dem Zustand in dem Intuition und Erkenntnis zusammenfallen.
Forschung zeigt: erfahrene Meditierende weisen signifikant mehr Gamma-Aktivität auf. Gamma entsteht nicht durch Anstrengung – sondern durch Loslassen auf höchstem Niveau.
β - Beta (12-30 Hz): Wachbewusstsein
Der Normalzustand des wachen Erwachsenen – logisch, analytisch, kritisch. Der sogenannte kritische Faktor ist hier aktiv: die Instanz die Informationen filtert, bewertet und das Unterbewusstsein vor Veränderung schützt.
Genau deshalb reicht rein analytische Arbeit oft nicht aus – wir verstehen das Problem, aber wir verändern die Wurzel nicht.
α - Alpha (8-12 Hz): Entspannung & leichte Trance
Alpha entsteht sobald wir uns wirklich entspannen – der Übergang zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein.
In der Hypnose entspricht Alpha der leichten Trance (Somnolenz): du bist vollständig wach und bewusst, gleichzeitig tief entspannt und empfänglich. Der kritische Faktor entspannt sich – ohne ganz zu schweigen.
Ideal für Ressourcenarbeit, Klarheit, Visualisierung und Zukunftsgestaltung.
Du bleibst in Kontrolle und öffnest dich gleichzeitig für Veränderung.
θ - Theta (4-8 Hz): Mittlere bis tiefe Trance
Neben dem alpha-Zustand ist Theta eines der Herzstück beim Hypnose Coaching. Hier kann analytische Arbeit von Prägungen in der Kindheit stattfinden.
In einem mittleren bis tiefen Trancezustand ist das Unterbewusstsein direkt zugänglich, der kritische Faktor weitgehend umgangen. Hier können tief sitzende Prägungen, Glaubenssätze und emotionalen neu programmiert werden.
Auch können hier aufgrund auftretender Katalepsie, Amnesie und Anästhesie die Arbeit von Schmerzregulationen im Zusammenhang von Operationen stattfinden.
δ - Delta (0,5-4 Hz): Tiefschlaf
Die langsamste Gehirnwelle – dominant im Tiefschlaf und in den ersten Lebensjahren. In diesem Zustand regeneriert der Körper, Wachstumshormone werden ausgeschüttet.
In der Hypnose tritt Delta in sehr tiefen Zuständen auf – etwa unter Anästhesie. Für therapeutische Arbeit ist dieser Zustand nicht angestrebt – zu tief bedeutet: Bewusstsein schaltet ab, Kooperation geht verloren.
In Alpha beginnst du zu öffnen, in Theta gehst du tiefer. Ressourcenarbeit und Zukunftsgestaltung finden in beiden Zuständen statt. In Theta verankert sich das Neue nur noch direkter, weil das Unterbewusstsein vollständig zugänglich ist.
Wie Hypnose ansetzt und warum sie wirkt
Hypnose ist kein Schlaf und keine Bewusstlosigkeit.
Hypnose ist ein gezielt herbeigeführter Zustand tiefer Entspannung und fokussierter Aufmerksamkeit, in dem das Gehirn von Beta in Alpha und Theta übergeht. Der kritische Faktor tritt in den Hintergrund. Das Unterbewusstsein wird zugänglich.
In diesem Zustand versteht das Gehirn nicht den Unterschied zwischen real Erlebtem und lebhaft Vorgestelltem. So können in Alpha und Theta Erfahrungen nicht nur verstanden, sondern wirklich neu erlebt, neu bewertet und neu abgespeichert werden. Alte emotionale Ladungen lösen sich auf. Neue neuronale Verbindungen entstehen. Genau das macht Hypnose so wirksam.
Das Gehirn ist lebenslang zur Veränderung fähig. Die Wissenschaft nennt das Neuroplastizität.
Was das für dich bedeutet
Du musst nicht wissen was dich bremst. Du musst es nicht in Worte fassen können. Du musst nicht jahrelang analysieren. Im Unterbewusstsein liegt bereits alles: jede Erfahrung, jede Überzeugung, jedes Muster.
Nicht um in der Vergangenheit zu bleiben, sondern um frei zu werden für das was kommt.
Hypnose ist nicht nur ein Werkzeug für Krisen. Es ist ein Werkzeug für Wachstum. Du kannst es einsetzen um alte Wunden zu heilen und gleichzeitig um deine Zukunft aktiv zu gestalten. Du brauchst keinen Tiefpunkt um anzufangen.
Ein Thema, ein Schritt – in deinem Tempo.
Die Unternehmesphilosophie ‒ Piehl°Alive
Leben spüren.
Jetzt.
Piehl°Alive steht für ein Leben das sich wirklich lebendig anfühlt:
Voller Energie, Klarheit und der Stärke die bereits in dir steckt.
Nicht überleben, sondern leben.
Nicht funktionieren, sondern spüren.
Nicht irgendwann, sondern jetzt.
Das PIEHL°ALIVE‒Logo untermalt das, was bei mir passiert:
Die Sonne weckt uns. Der Mond lässt uns ruhen.
Beide sind lebensnotwendig. Beide leben in dir.
Wir haben beide Kräfte in uns: die Energie nach Außen und die Kraft nach innen.
Doch viele leben dauerhaft im Antrieb‒Modus – im Sympathikus: im Modus der Leistung, Kontrolle, Anspannung. Nicht weil sie es wollen. Sondern weil die andere Seite nie Raum bekommen hat.
Der Modus im Parasympathikus kommt in uns zu kurz – der Modus der dich zur Ruhe bringt, heilt und verarbeitet.
Beide sind kein Widerspruch – sie sind ein System.
Kraft entsteht nicht nur im Tun.
Sie entsteht auch im Innehalten.
Zeit, das Unsichtbare in dir sichtbar zu machen.
Klarheit schaffen. Kraft finden. In die Tiefe gehen.
Klarheit schaffen. Kraft finden. In die Tiefe gehen.
Eine Welle, die kommt und geht, bestehend aus Licht und Teilchen. Sie eröffnet unsichtbares Potential und greifbare Form zugleich. Erst wenn man hinschaut, nimmt es Gestalt an. Genau so arbeitet das Unterbewusstsein: Vieles ist bereits vorhanden – als Potential, als Muster, als Kraft. In einer guten Sitzung wird es sichtbar. Es nimmt Form an. Es wird nutzbar.
Piehl°Alive begleitet dich darin alle Anteile in die zu entdecken, um auf deinem ganz persönlichen Weg zur Höchstleistung zu kommen.
Starte deine Reise hier.
Setze deinen Anfang – unverbindlich, offen, auf Augenhöhe.
QUELLEN & WEITERFÜHRENDES
Thatcher, R.W. et al. (1987). Development of cortical connections as measured by EEG coherence and phase delays. Human Neurobiology, 6(2). pmc.ncbi.nlm.nih.gov
Perone, S., Palanisamy, J. & Carlson, S.M. (2018). Age‒related change in brain rhythms from early to middle childhood. Developmental Science, 21(6). pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29863816
Donoghue, T. et al. (2021). The development of theta and alpha neural oscillations from ages 3 to 24 years. Developmental Cognitive Neuroscience. pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8249779
NeuroHealth Associates. The Science of Brainwaves – the Language of the Brain. nhahealth.com/brainwaves‒the‒language
Neuroba (2025). Understanding the Subconscious Mind and Its Impact on Behavior. neuroba.com
Lipton, B.H. (2005). The Biology of Belief. Hay House.
Dispenza, J. (2012). Breaking the Habit of Being Yourself. Hay House.
Wikipedia – Gamma Wave. Crick & Koch (1990). 40 Hz oscillations and visual consciousness. en.wikipedia.org/wiki/Gamma_wave
Lara Piehl
Gründerin & zert. Hypnose Coach
Hypnose ist die direkteste Methode, um das Unterbewusstsein zu erreichen.
Keine Umwege über endlose Gespräche. Keine schnellen Ansätze, die nicht bestehen. Neurowissenschaftlich fundiert (u.a. Stanford University, 2016) als auch eine direkt spürbare und nachhaltige Wirkung.
Keine Umwege über endlose Gespräche. Keine schnellen Ansätze, die nicht bestehen. Neurowissenschaftlich fundiert (u.a. Stanford University, 2016) als auch eine direkt spürbare und nachhaltige Wirkung.
Als zertifizierte Hypnose Coachin begleite ich dich.
Du führst und gestaltest deine Veränderung von innen heraus.